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Freundschaftswerbung 

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30.10.2017

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Informationsveranstaltung im Energie-Service-Center

Am 21. November 2017 ab 18:30 Uhr laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger...(red)



 Jetzt neu !! Energie ist meine Welt..


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Lumi - das Energiebündel...

Gemeinsam gegen Haustürgeschäfte...
(ohne Ton)

Der aktuelle Energie-Tipp der EVN: Fernsehen für 21 Euro

(vom 06.06.2016)

Größer, flacher, schärfer und mit unzähligen Funktionen ausgestattet, präsentieren sich TV-Geräte von heute in unseren Wohnzimmern. Allerdings lassen die Anforderungen an ein solches Gerät schnell die Stromrechnung in die Höhe steigen. Etwa jeder zweite Haushalt in Deutschland besitzt zwei Fernsehgeräte. Mittlerweile verbrauchen TV- und Audio-Geräte bis zu 12,9 Prozent des Stroms im Haushalt.

Seit 2010 gilt für TV-Geräte die sogenannte „Ökodesign-Richtlinie“. Sie dient dazu, den Energieverbrauch von Fernsehgeräten zu verringern. Das wirkt sich beispielsweise auf den Stand-by-Verbrauch aus. Dieser heimliche Kostenfresser schlug bei Altgeräten mit durchschnittlich 12 Euro im Jahr zu Buche. Inzwischen dürfen TV-Geräte im Stand-by-Modus nicht mehr als 0,5 Watt verbrauchen. Die Kosten belaufen sich im Jahr dann gerade mal auf durchschnittlich einen Euro. Zudem müssen seit Ende 2011 auch Fernsehgeräte mit dem EU-Energielabel gekennzeichnet werden. Kaufen Sie Geräte mit mindestens Energieeffizienzklasse A, besser noch A+. Zum Vergleich: Ein Fernseher der Energieeffizienzklasse A++ verbraucht gegenüber einem ineffizienten Modell der Klasse D rund 80 Prozent weniger Strom. Die Größe des Fernsehgerätes hat ebenfalls Einfluss auf den Stromverbrauch. Ein LED-Fernseher mit 55  Zoll (entspricht 140 Zentimetern)  beispielsweise hat eine durchschnittliche Leistungsaufnahme von 103 Watt. Schaut man täglich vier Stunden fern, muss  man Stromkosten in Höhe von 43 Euro im Jahr einplanen. Bei einer Bildschirmdiagonale von 46 Zoll (117 cm) und durchschnittlich 80 Watt Leistung liegen die Stromkosten bei etwa 34 Euro, kleinere Modelle mit 32 Zoll (81 cm) und durchschnittlich 50 Watt schlagen mit ca. 21 Euro pro Jahr zu Buche.

Anika Vogelbacher vom Energie-Service-Center der EVN rät: „Überprüfen Sie gleich nach dem Kauf die Werkseinstellungen Ihres TV-Geräts. Vermeiden Sie unnötige Stromkosten, indem Sie die Einstellung für Helligkeit und Kontrast an Ihre individuellen Bedürfnisse und die Raumsituation anpassen.“ Zusätzliches Einsparpotenzial bringt ein integrierter Receiver. Typische Bestandsgeräte verbrauchen bis zu zehnmal mehr Energie als integrierte Receiver. Schauen Sie zum Einschlafen fern? Dann sollten Sie beim Neukauf darauf achten, dass der Fernseher mit einer „Auto-off“-Funktion ausgestattet ist. So schaltet er sich nach einer Zeit ohne Interaktion von selbst ab. Verzichten Sie auf die Schnellstart-Funktion, denn hierbei steigt der Stand-by-Verbrauch von 0,5 Watt auf 20 bis 30 Watt. Schalten Sie, wenn nicht benötigt, WLAN- und Netzwerkfunktionen ab. Diese erhöhen ebenfalls den Stand-by-Verbrauch.

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