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27.11.2019

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Starkes Signal für den regionalen Zusammenhalt

Ein wichtiges Zeichen zur Regionalität konnten die FEUERpowertrain GmbH & Co. KG und die EVN ...(red)

22.11.2019

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Unternehmen der Stadtwerke-Nordhausen-Gruppe unterstützen verschiedene Institutionen mit einer Spende

Die Geschäftsführer übergaben jetzt einige Spenden an verschiedene Institutionen…(red)

06.11.2019

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E-Ladesäulen mit kWh-genauer Abrechnung in Nordhausen

Umstellung auf kWh-Abrechnung an E-Ladesäulen der Energieversorgung Nordhausen GmbH (EVN)



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(ohne Ton)

EVN ERNEUERT UNTERSTÜTZUNG FÜR LEICHTATHLETEN

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(vom 01.10.2019)

Ohne Bewegung läuft nix ..(red)

Nicht ohne Stolz blickt die Energieversorgung Nordhausen auf die langjährige Partnerschaft mit den Leichtathleten der Harzer Sportgemeinschaft und dem Kreisfachausschuss Leichtathletik zurück. Die alten Bande wurden heute neu geknüpft.

Die Förderung des Kinder – und Jugendsports in der Region lag dem Unternehmen schon immer am Herzen, will es doch für die Sportler ein genauso stabiler und seriöser Partner sein wie für seine Kunden.

Mit ihrer Unterstützung fördert der Energiedienstleister die 35 Leichtathleten der HSG, welche ihr Trainingsdomizil auf dem Hohekreuzsportplatz und in der Wiedigsburg haben. Die Leistungsbilanz der Trainingsgruppen um Horst Friedrich, Alf Schiek und Jons Anhalt ist beeindruckend. Abteilungsleiter Marco Bachmann ist gleichzeitig deutscher Senioren – Hallenmeister im 60 m – Sprint. Der 15 jährige Speerwerfer Josh Anhalt wurde 2019 an das Sportgymnasium nach Jena delegiert und trainiert dort in der Gruppe mit Olympiasieger Thomas Röhler. Weitere Leistungsträger sind unter anderem Damian Bachmann, Karolin von Glasenapp und Richard Pauluhn.

Alte Bande neu gefestigt - v.l.: EVN Geschäfstführer Rolf Göppel, Trainer Jons Anhalt, Sportkoordinator a. D. Werner Hütcher, die Nachwuchstalente Damian Bachmann und Karolin Glasenapp, Seniorensprintmeister Marco Bachmann und EVN-Geschäfstführer Mario Laufer

Der Kreisfachausschuss Leichtathletik wird seit 2018 von Jons Anhalt geleitet. Der Vater und bisherige Trainer von Josh Anhalt leitet den Dachverband für alle Leichtathletikvereine des Landkreises Nordhausen und zeichnet für die Organisation der leichtathletischen Wettkämpfe verantwortlich.

"Ohne Bewegung geht heute nichts mehr", sagt Anhalt am Nachmittag in den Räumen der EVN und meint damit die Bandbreite sportlicher Disziplinen in der Leichtathletik. Die Zeiten in denen man den Nachwuchs von früher Kindheit an auf ein Spezialgebiet hin trainierte, sind lange vorbei. Heute muss auch ein Kugelstoßer schnell sein, wenn er oder sie in die Leistungsspitze vorstoßen wollen. Soll heißen: bei den Nordhäuser Leichtathleten wird in bis in die Jugend hinein breit trainiert. Die Tradition des Vereins, der seine Ursprünge bis auch die Leichtathletik-Sparte des ehemaligen BSG Motor Nordhausen zurückverfolgen kann, liegt in den technischen Disziplinen. Für Wurf, Stoß, Sprint und Sprung gibt es jeweils einen Trainer, mitmachen sollen die jungen Athleten möglichst überall, um ihre körperlichen Fähigkeiten breit auszubilden.

Damit das alles klappt, damit drei mal in der Woche trainiert werden kann, damit passende Kleidung beschafft und der Weg in die bundesdeutschen Wettkämpfe angetreten werden kann, braucht es Unterstützung und die kommt seit gut 24 Jahren regelmäßig von der EVN. "Zu Kugelstoßzeiten war das schon kein Taschengeld", erinnert sich Mario Laufer, der kaufmännische Geschäftsführer des Energieversorgers, in der Regel handele es sich aber um kleine Beträge. Und aus Sicht des Vereins reicht es, wenn man am Ende des Jahres auf eine runde Null kommt.

In der jahrelangen Unterstützung für die Leichtathleten sieht man bei der EVN nicht nur gute Gründe in der regionalen Verankerung von Energiedienstleister und Sportvereinen. "Das Gesamtpaket ist größer als es auf den ersten Blick hin den Anschein hat", sagt Laufer. Der Sport, insbesondere der Leistungssport, wecke Ehrgeiz und der übertrage sich auch auf das spätere Berufsleben, pflichtete Werner Hütcher bei. Sport stärkt den Charakter und wenn die sportliche Laufbahn auch nicht gleich bei jedem mit olympischem Lorbeer gekrönt werden kann, so stehen am Ende doch gefestigte Personen, engagierte Auszubildende und gute Mitarbeiter. Und das nützt auch der Region und Unternehmen wie der EVN.

Quelle: nnz

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